Allgemeine Bewertung und Erfahrungen
Das Ziel des Erasmus+-Treffens war die internationale Zusammenarbeit, der kulturelle Austausch und ein tieferes Verständnis für das Thema Nachhaltigkeit. Basierend auf der Umfrage gaben die Teilnehmer größtenteils positive Rückmeldungen und hatten das Gefühl, dass das Programm in jeder Hinsicht ihren Erwartungen entsprach.
1.1. Kontaktaufnahme und Kommunikation
- 73,9 % der Schüler gaben an, dass die vorherige Kontaktaufnahme über WhatsApp „sehr gut“ verlief, während 26,1 % sie als „gut“ bewerteten.
- Die Kommunikation innerhalb der Gruppe wurde ebenfalls positiv bewertet (73,9 % „sehr gut“, 26,1 % „gut“), was zeigt, dass die Schüler während des Projekts gut zusammenarbeiten konnten.
- Eines der Hauptziele des Erasmus+-Programms war die sprachliche Entwicklung: Alle Teilnehmer konnten sich erfolgreich auf Englisch oder Deutsch in der internationalen Gruppe verständigen.
1.2. Gruppendynamik und Integration
- 87 % der Teilnehmer fühlten sich in der Gruppe „sehr wohl“, während 13 % die Erfahrung als „gut“ bewerteten.
- In mehreren Rückmeldungen betonten die Schüler, dass sie neue Freundschaften geschlossen und die gemeinsame Zeit genossen haben.
- Workshops und Aktivitäten
Während des Projekts fanden verschiedene Workshops (Erstellung von Plakaten, Videos, Podcasts) statt, in denen sich die Teilnehmer aktiv mit dem Thema Nachhaltigkeit auseinandersetzen konnten.
- 95,7 % der Befragten hatten das Gefühl, vollständig an den Workshops teilnehmen zu können, was zeigt, dass das Programm gut organisiert war und für alle zugänglich war.
- Die Unterstützung der Lehrer wurde ebenfalls äußerst positiv bewertet: 95,7 % der Schüler bewerteten die Vorbereitung und Nachbereitung als „sehr gut“.
2.1. Verbesserungsvorschläge für die Workshops
✅ Mehr praktische Aufgaben: Obwohl sich die Teilnehmer aktiv an den Workshops beteiligten, wäre es sinnvoll, noch mehr interaktive Elemente einzubauen, z. B. gemeinsame Projekte oder Simulationsspiele.
✅ Sprachliche Vorbereitungskurse: Um sicherzustellen, dass sich alle wohlfühlen, könntenim Vorfeld Sprachtrainings organisiert werden, insbesondere für diejenigen, die sich in Englisch oder Deutsch weniger sicher fühlen.
- Exkursionen und kulturelle Programme
Während des Projekts besuchten die Schüler viele spannende Orte, die von der Mehrheit sehr positiv bewertet wurden.
- 91,3 % der Schüler fanden den Besuch des Chopok-Berges, der Höhlen und des Bisonreservats „sehr interessant“.
- Der Besuch des nachhaltigen Sportkomplexes war spannend, auch wenn die Meinungen etwas auseinander gingen: 52,2 % fanden ihn „spannend“, während 47,8 % ihn als „interessant“ empfanden.
- Auch die Exkursion nach Bratislava und weitere Stadtbesichtigungen waren ein großer Erfolg.
3.1. Verbesserungsvorschläge für die Exkursionen
Mehr Freizeit einplanen: Einige Schüler äußerten den Wunsch nach mehr Freizeit, um Städte oder die Umgebung auch eigenständig erkunden zu können.
Kürzere Busfahrten: Lange Fahrten wurden von vielen als anstrengend empfunden, daher könnte es sinnvoll sein, mehr kürzere Ausflüge zu planen oder die Transportzeiten besser zu optimieren.
- Zusammenfassung und Verbesserungsvorschläge
Die Umfrageergebnisse zeigen, dass die Erasmus+-Woche äußerst erfolgreich war. Die Schüler genossen die Programme, knüpften neue Freundschaften und setzten sich aktiv mit dem Thema Nachhaltigkeit auseinander. Die positivsten Rückmeldungen gab es in den folgenden Bereichen:
- Hervorragende Gruppendynamik und Zusammenarbeit
- Hohe sprachliche Kommunikationsfähigkeit in Englisch und Deutsch
- Erfolgreiche und unterhaltsame kulturelle Programme
- Aktive Teilnahme an den Workshops
- Die unterstützende Rolle der Lehrer
4.1. Vorschläge für das nächste Erasmus+-Treffen
🔹 Sprachliche Vorbereitungskurse zur Verbesserung der Sicherheit im Kommunizieren
🔹 Mehr Freizeit in das Programm integrieren
🔹 Lange Busfahrten reduzieren oder besser timen
🔹 Mehr gemeinsame Aktivitäten mit den Gastfamilien, um die lokale Kultur intensiver zu erleben
Insgesamt kann festgestellt werden, dass das Programm seine Ziele erreicht hat und den Teilnehmern eine unvergessliche Erfahrung bot. Mit einigen kleinen Anpassungen können zukünftige Erasmus+-Projekte noch reibungsloser und angenehmer gestaltet werden.






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